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Aber so lange ich atme... Aber
so lange ich atme,
will ich,
wenn ich den Atem
anhalte,
deinen Atem
noch spüren
in mir
Wer das Passwort haben möchte und mich kennt, weiß, wo und wie er mich danach fragen kann.
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und schlägt die grausam zeit, tief ihre zähne in mein fleisch. ich hab es doch geahnt, das arglos trödeln wird bestraft viel schlimmer noch als tausend kleine sünden. wie offner hohn wird gegenwärtig, was die seele tief in mir gewusst, des herzens grab ist tief und schwarz. und abermals ist doch kein feuer heiß genug, um sich mit brennend schmerz zu messen, den ein einsam und verlassen menschlein fühlen kann, wurd ihm die liebe aus dem leib gerissen. wie träge ticken nun sekunden, fallen tropfen in das ewig meer der zeit, und nimmermehr wird süßes wort mir zärtlich flüstern, wonach mein ganzer körper qualvoll schreit. wie stumm die kahlen wände auf mich blicken, wie glücklich soll ich sein, zu wandeln und zu atmen? woher nun hoffnung schöpfen ob der pein, daß ich gezwungen bin, zu fressen wie ein elend köter in der nacht? wie kann ich jemals wieder in den spiegel blicken, dieses antlitz hat die welt besessen, ist nun nichts! kann tränen rinnen spüren, klarer fluss, du linderst etwas meine qual, und ist die dunkelheit hier heut mein einzig wahrer freund, so wird doch ewiglich dein warmes lied in meinem herzen klingen!
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